Ein Franziskaner Weiz ... äääh ... eine Berliner Weiße, bitte!

Miau und Hallo

Betty ist wieder zurück aus Berlin und hat viiiiele Fotos mitgebracht. Nun ist es auch endlich so weit: sie hat ihre tausende Fotos von Berlin gut aussortiert zig mal durchgesehen und ist sich immer noch nicht so ganz sicher, welche Bilder sie wirklich löschen soll ... damit für das geplante Fotobuch eine annehmbare Anzahl übrig bleibt.


Wie viel sie tatsächlich geknippst hat, verrate ich besser nicht. Ich sag nur so viel: für meinen Blog waren es sage und schreibe 80 ausgewählte Fotos. Aber das lasse ich natürlich nicht durchgehen! Wäre ja noch netter, wenn in einem Beitrag nicht ICH im Mittelpunkt stehe!




Da meine Betty garantiert beleidigt wäre, wenn ich euch nicht ein paar ihrer Bilder zeige (und verscherzen will ich es mir mit ihr lieber nicht, die ständige Leckerliezufuhr muss schließlich gewährleistet bleiben!), dürft ihr euch heute einen kleinen Überblick über die Berlinreise machen. Betty hat so viel von ihrem Urlaub erzählt, dass ich euch ein paar Ausschnitte ihrer Berichte schreiben möchte. 

Das Hotel
Mitten in der Nacht um 2 Uhr klingeln drei Wecker gleichzeitig (rein vorsichtshalber hat Betty gleich mehreren Exemplare ihrer Weckersammlung den Alarm verpasst). Nach einem schnellen Frühstück geht die Reise los: auf zum Flughafen und dann weiter nach Berlin.
Noch vor 8 Uhr morgens ist der Urlaubsort erreicht. Doch kaum angekommen, sind Betty und Bettyfreund (BF) erst einmal komplett verwirrt und haben keine Ahnung, wo besagter Bus zu finden sei, der direkt das Hotel ansteuert. Natürlich sind die beiden - ohne es zu merken -  direkt an der Haltestelle vorbeigelaufen, da eine Currywurstbude magische Anziehungskräfte ausstrahlte.
Nachdem der Bus aber doch endlich gefunden ist, geht die Fahrt Richtung Alexanderplatz los. Denn genau dort befindet sich die Unterkunft der nächsten Tage.

Dort angekommen werden die Koffer abgegeben und ein Frühstückscafé gesucht - um dann erst einmal den Hauptstadttrubel auf sich einwirken zu lassen. Nach einer kurzen Besprechung ist die erste Attraktion beschlossene Sache: eine Führung der Berliner Unterwelten soll es sein.

Treffpunkt für die Führung ist ein Flakturm inmitten eines Parks mit einem schönen Rosengarten und (viel zu vielen) Wegen, die bergauf führen - also in Richtung Flakturm, der ganz oben auf dem Berg zu finden ist. Hehe, für meine unsportliche Betty also schon echte Belastung, so früh am Tag. Aber die ist so mit fotographieren beschäftigt, die merkt fast gar nicht, dass sie da einen Berg, äh Hügel erklimmen muss.

Auf dem Flakturm
Nach der spannenden Reise durch den Flakturm und seine Ruinenlandschaft wird der Rosengarten ausführlich inspiziert, ein kurzer Regenschauer mit großem Schrecken unter einem Parkhausdach beobachtet (und verflucht), eine Fahrt mit der S-Bahn in die falsche Richtung  unternommen, schließlich doch die richtige Bahn entdeckt und zu guter Letzt ist das nächste Ziel erreicht: KPM, die Königliche Porzellanmanufaktur.




Rosengarten
Berliner Weiße vs. Franziskaner
Nach einem darauffolgenden Besuch des DDR-Museums (welches entgegen Bettys und BF´s Erwarten sogar kurz vor Schluss noch völlig überfüllt war) kehren Betty und Bettyfreund völlig fertig ins Hotel zurück, wo sie endlich einchecken und ein wenig die geplagten Beine hochlegen können - bevor es Abends auf die Suche nach einem schönen Lokal geht. Dort wird natürlich gleich die Berliner Weiße kennengelernt (hä, was ist das denn?) und probiert - Betty ist begeistert, BF bleibt lieber beim altbekannten Franziskaner Weizen.
Ungewohnt früh geht es an diesem Abend für die beiden ins Bett. Doch das muss sein, denn schließlich stehen ein paar anstrengende Tage vor der Tür. (Hat hier jemand was von URLAUB gesagt? Ne, das ist Abenteuer, aber garantiert nicht Entspannung!)
 
Berliner Fernsehturm
Ein neuer Tag in Berlin steht bevor. Nach einem leckeren Frühstückssandwich geht es los in Richtung Museumsinsel. Pergamonmuseum lautet das Ziel.

Aber denkste. Betty und BF haben keine Lust, 4 (!!!) Stunden zu warten und reihen sich nur kurz in die laaaange Warteschlange ein - eben um festzustellen, wie lange sie tatsächlich in der prallen Sonne stehen müssten.

Doof gelaufen, aber davon lassen die beiden sich natürlich nicht die Laune verderben. Müssen sie nächstes Mal eben noch früher aus den Federn.





Berliner Dom
Nach vielen Fotos sind die beiden im Lustgarten angekommen, wo sie sich dazu entschließen, den Berliner Dom zu besichtigen.
Gesagt, getan und die zwei verschwinden für die nächsten Stunden in dem prächtigen Gebäude.



Aussicht vom Berliner Dom

Kein Wunder, dass die so lange da drin waren. Mit einem Audio-Guide ausgestattet bekommt man allerlei interessante Infos zu hören und der Kuppelumgang mit Blick auf die Stadt ist wirklich lohnenswert.


Blick über die Stadt



Beim anschließenden Spaziergang Unter den Linden bekommen Betty und BF viele weitere Sehenswürdigkeiten und leider auch mindestens genauso viele Baustellen und Kräne zu Gesicht.
Kurze Zeit später bekommen die beiden jedoch auch etwas INS Gesicht: zuerst noch recht zaghaft, doch dann immer heftiger fallen Regentropfen vom Himmel.
 
Gerade noch rechtzeitg vor dem großen Regenschauer finden sie Unterschlupf in einem Souvenirshop, den Regenschirm haben sie selbstverständlich im Hotel gelassen, es soll ja traumhaftes Wetter heute sein. Egal, der Regen wird schon nicht allzu lange andauern. Na von wegen. Schließlich wird eben ein Schirm in ihrem Regenversteck gekauft und das Ziel angesteuert, welches nur einige Häuser weiter zu finden ist und als Überbrückung für das unerwartet schlechte Wetter dienen soll: Madame Tussauds.

Nachdem Betty und BF mit sämtlichen Boxstars, Fußballern, Musikern, Schauspielern und Wissenschaftlern posiert haben, erinnern nur noch einige wenige Pfützen an den Regenschauer. Somit kann es auf dem Prachtboulevard weitergehen und Betty und BF steuern geradewegs zuerst eine Currywurstbude (sehr, sehr lecker!) und danach das Brandenburger Tor an.
Brandenburger Tor




















Paul-Löbe-Haus
Abends freuen die beiden sich auf eine gemütliche Schifffahrt auf der Spree. Doch weil sie im ungewohnten U- und S-Bahnchaos nicht sofort die richtige Linie erwischen, können sie gerade noch einen Blick auf das Schiff werfen - bevor es gemächlich an ihnen vorbeizieht

Mein Hoppelbraten


Also wird auch die Schifftour auf einen anderen Tag verschoben und stattdessen eine wilde Hasenjagd veranstaltet. Hört sich soweit lecker an, nicht wahr? Allerdings handelt es sich dabei nicht um eine Jagd im klassischen Sinn mit Aussicht auf einen leckeren Braten *schmatz*




In Bettys Fall läuft diese Jagt vielmehr so ab:
"Da guck, ein Haaaase!" *knips* *knips*
"och nö, bleib doch da!"
"oooh, da ist ja noch einer!!!" *knips*

Reichstag
Kurzentschlossen beschließen Betty und BF, das deutsch-amerikanische Volksfest zu besuchen (dieses Mal finden sie sogar sofort den richtigen Bus dorthin und verpassen ihn nicht einmal).
Da es mittlerweile schon recht spät ist, wird nicht einmal mehr Eintritt kassiert. Was gut so ist, denn die beiden waren von dem Fest recht enttäuscht. Kaum Besucher, ein nerviges Bühnenprogramm und eher wie ein üblicher Jahrmarkt gestaltet. Würde man es nicht wissen, würde man gar nicht auf die Idee kommen, dass es ein (angeblich) speziell deutsch-amerikanisches Fest sein soll.

Siegessäule
Nicht empfehlen würden sie übrigens auch das Gaslaternenfreilicht-Museum mit dem versprochenen ach so romantischen Ambiente. Denn romantisch ging es eher weniger zu, da
1.) Betty der völlig menschenleere Park nicht ganz geheuer war und sie Angst um ihre Kamera hatte, während
2.) BF einen mords Spaß dabei hatte, mehr oder weniger alle Laternen zu zählen, die entweder kaputt, nicht vollständig waren oder einfach nicht geleuchtet haben






Kunst am Kurfürstendamm: die Skulptur "Berlin"

Nach einem langen, aufregenden Tag machen die zwei sich auf den Heimweg. Kurz vor der Ankunft am Hotel kommt es aber noch zu einer Aufregung: BF´s Handy ist nach der Busfahrt verschwunden. Der Bus kann zwar noch aufgespürt werden, das Klingelteil aber ist natürlich unauffindbar.
Tja, die einen nehmen Andenken vom Urlaubsort mit nach Hause, die anderen lassen dafür ein Stück "Heimat" dort.

in der Reichstagskuppel
Tags darauf geht es (nach einer laaangen Wartezeit für Tickets) zuerst zum Reichstag mit Kuppelbesichtigung, anschließend wird eine Fahrt mit dem 100er Bus unternommen, wo man allerhand zu sehen bekommt. Sehr interessant, finden Betty und BF. Nach einem Mittagssnack in einer Currywurstbude (was sonst?) am Ku´damm geht es zurück in Richtung Brandenburger Tor am Pariser Platz.
Raum der Stille, DZ-Bank, eine Demonstration, Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma, Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Homosexuellen, Holocaust-Mahnmal lauten die Eindrücke der folgenden Stunden.



Abends steht Betty und BF eine Fahrt nach Neukölln bevor, da sie sich dort die Vorpremiere des Films "Gott verhüte" in einem Freiluftkino ansehen möchten - der Regisseur ist sogar auch zu Gast.






Holocaust-Mahnmal

Anschließend möchten sie als VIP-Gäste (dank guter Konnektschns, soso!) dem Club Matrix einen Besuch abstatten, wo sie pünktlich zur Happy Hour eintreffen und Betty sich so ihre geliebte Cola im Doppelpack schmecken lassen kann.
Völlig geplättet von den Erlebnissen des Tages und dem viiielen Laufen treten sie mitten in der Nacht die Reise zurück ins Hotel an. Natürlich trifft ihr Bus mit Verspätung ein, sodass sie die Anschlussfahrt zum Alexanderplatz verpassen. So haben sie stattdessen eben die Gelegenheit, in den Genuss einer Taxifahrt durch die Hauptstadt zu kommen.




Eine völlig leere U-Bahnstation inmitten des Berlintrubels


 Viel zu Früh nach dieser langen Nacht klingelt am nächsten Morgen der Wecker. Doch das muss sein, sonst wird es mit dem Ausflug ins Pergamonmuseum wieder nix. Über eine Stunde vor der Öffnung reihen Betty und BF sich in die selbst da schon nicht gerade kurze Warteschlange ein, mampfen genüsslich ihre Sandwiches und versuchen mit einem Coffee-to-go in die Puschen zu kommen, also wach zu werden.

Bratenparadies in Berlin
Nach einer leckeren Currywurst (neee, dieses Mal ausnahmsweise nicht) Pizza besichtigen Betty und BF den Checkpoint Charlie und informieren sich in der Black Box Kalter Krieg über geschichtliches Zeug (beziehungsweise: Betty versucht es, schläft - fertig von dem langen Fußmarsch des Tages - während einem Dokufilm aber ein. Weil sie ihn aber bis zu dem Punkt, an dem sie noch wach war, sehr interessant fand, lässt sie sich die Details danach eben von BF erzählen).

Französischer Dom am Gendarmenmarkt
Nachdem der Gendarmenmarkt mit deutschem und französischem Dom, sowie Schauspielhaus besichtigt wurde und minutenlang riesigen Seifenblasen auf dem großen Platz nachgejagt wurde (was mir garantiert auch gefallen hätte), machen die beiden sich bereit für einen zweiten Anlauf in puncto Spreeschiffahrt - dieses Mal mit Erfolg.


Abendliche Schifffahrt auf der Spree
Hungrig (bei soo vielen Täublein? Versteh ich nicht ....) kehren Betty und BF anschließend in ein altes Berliner Restaurant bei den Hackeschen Höfen ein und lassen den letzten Abend in Berlin gemütlich ausklingen.






Die Pläne für den letzten Tag in der Hauptstadt sind schon gesetzt: ein Ausflug in die Gärten der Welt mit anschließendem Shoppingbummel, bevor es am frühen Abend allmählich zurück in Richtung Heimat geht.

Orientalischer Garten
Betty und BF laufen durch einen weitläufigen, schön angelegten Park der verschiedene Themengärten zu bieten hat. Da ihre Zeit dort aber recht knapp bemessen ist, bekommen sie nur ein paar wenige der Gärten zu sehen. So etwa den orientalischen und christilchen Garten, sowie den Renaissancegarten und einen Stauden- und Quellgarten.



Italienischer Renaissancegarten
Nach einer Shoppingtour (nach der BF komplett fertig ist), stärken Betty und BF sich noch ein letztes Mal mit einer feinen Currywurst. Dann treten sie den Heimweg an und fahren vom Alexanderplatz weg in Richtung Flughafen.

Spät abends landen sie zurück in Bayern und finden sich (wie üblich) in Chaos pur wieder: zum falschen Gate abgebogen können sie natürlich ihre Koffer nicht finden. Glücklicherweise findet sich aber ein freundlicher Flughafenmensch, der Betty und BF zusammen mit einer Gruppe weiterer ver(w)irrter Urlauber ans richtige Gate befördert.


Nach einem schnellen Imbiss im Restaurant zum goldenen M :) kommen Betty und BF glücklich, mit vielen Eindrücken und Abenteuern, aber mit von Schmerzen geplagten Beinen hier bei mir daheim wieder an.





Während dem nächtlichen Flug startete Betty noch einen letzten - kläglichen - Versuch, Berlin bei Nacht von oben zu fotographieren. Gelungen ist ihr das nicht wirklich.
Betty findet: man kann Berlin eigentlich nicht mit Worten oder Bildern beschreiben. Man muss es - wie so vieles im Leben - gesehen und erlebt haben. 
Diese Luftaufnahme verdeutlicht unglaublich stark, wie schwer unsere Haupstadt in Worte, oder gar Bilder zu fassen ist. Berlin ist voller Leben, Farbe, Elan, Hektik. 
Passender könnte ein Bild daher gar nicht sein.














Uffffff, fertig. Betty ist mit den Anzahl der Fotos für den Blog etwas über das Ziel hinaus geschossen, im Gegenzug dazu habe ich altes Plappermaul vielleicht ein paar Worte zu viel verloren...

Ihr wollt nun wissen, was ich während Bettys Abwesenheit so alles getrieben habe? Ätsch, dann müsst ihr euch bis zum nächsten Post gedulden.

Eure vom vielen Erzählen völlig fertige Mimi

Kommentare:

  1. Da gab es ja einiges zu sehen. Wirklich tolle Bilder sind da zusammen gekommen. Das man sich da nicht entscheiden kann, welche gelöscht werden sollen, kann ich verstehen.

    Berlin ist eine tolle Stadt. Leider nimmt man sich zu wenig Zeit diese zu erkunden, wenn man hier wohnt. Da ist einem oft der Alltagsstress im Weg.

    Aber, liebe Mimi, ich bin nun erst mal gespannt, was bei dir so los war.

    LG
    Franzi

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  2. Mensch, so viel erlebt. Das erinnert mich irgendwie etwas an unseren Urlaub in Wien - jeden Tag so viel gemacht, dass wir danach noch mal Urlaub gebraucht hätten :D

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    1. Genau das haben Betty und BF nach ihrer Reise auch gesagt: jetzt noch ne Woche URLAUB wäre toll. Hihi, selber schuld :D

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  3. Liebe Mimi,
    da hat deine Betty mit ihrem Freund aber viel erlebt. Also unser Frauchen hätte dieses Programm nicht durchgestanden. Naja, die ist ja auch schon älter. Das dabei viele tolle Fotos entstehen ist klar, somit fällt die Entscheidung zur Auswahl der Bilder richtig schwer. So, nun sind wir aber gespannt was du so in Betty´s Berlinzeit gemacht hast.
    Liebe Grüße von Emma, Lotte, Rambo und Frauchen

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  4. Hallo liebste Mimi,
    deine Mama hat ja ordentlich was erlebt - Wahnsinn :-D Das artet ja fast in Stress aus - sei froh, dass du nicht mit musstest ;-)
    Schade nur, dass sie dir keinen Mucker oder ein Täubchen mitgebracht hat - oder hat sie doch ;-)
    Schnurrer Engel und Teufel

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    1. Oh ja ihr Lieben, da habt ihr recht.
      Man erlebt zwar wahnsinnig viel und bekommt viel zu sehen. Aber das Ganze bringt leider auch viel Anstrengung mit sich. Nur gut, dass Betty und BF nicht allzu lange in Berlin waren. Eine weitere Woche hätten sie dieses Programm nicht durchgestanden^^

      Betty meinte: daheim gibts auch Tauben. Pfffff.... und wer soll die bitte fangen?!

      Schnurrrrr, eure Mimi

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  5. Grüss dich liebe Mimi,
    wow da hat deine Betty ganz tolle Bilder aus Berlin gebracht. Schön das du zugestimmt hast einige hier zu zeigen, denn weisst du ich war noch nie in Berlin und für mich ist das sehr interessant zu sehen. Sag der Betty danke für ihre Ansichten und dir danke ich für dein erzählen, das hast du aussserordentlich gut gemacht. :-)

    Tschüss Mimi...mach`s gut und ich freue mich bald wieder von dir zu lesen.

    Grüessli
    Julai mit Fiona

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  6. Hallo, liebe Mimi,

    da haben Betty und ihr Freund Berlin ja ganz schön unsicher gemacht!!!
    Ja, in Berlin können einem schon die Beine weh tun, wenn man sich alles ansehen möchte.
    Dein Bericht war ja ganz vortrefflich mit den tollen Bildern, so dass man sich gut vorstellen
    kann, was die beiden für ein strammes Prorgramm abgearbeitet haben (und das im Urlaub!).
    Die Luftaufnahme ist ja der Hammer, sehr originell!!!
    Jedenfalls hat es mir viel Spaß gemacht, von Bettys Urlaubserlebnissen zu lesen und zu sehen.
    Natürlich bin ich schon sehr gespannt zu erfahren, wie du die Zeit ohne deine liebe Betty verbracht hast.

    Liebe Grüße von
    Elke



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    1. Elke, du wirst es nicht glauben: Betty hat bis vor einer Woche noch immer gejammert, dass ihr die Beine beim Laufen und längeren Stehen schmerzen.

      Betty war zuerst richtig enttäuscht, dass die Lichter beim Luftaufnahmefoto so verzerrt waren und man im Prinzip nicht einmal erahnen konnte, was sie da eigentlich fotografiert hat. Aber mittlerweile gefällt ihr das Bild richtig gut und sie ist froh, dass sie es doch nicht gelöscht hat.

      Herzlichst grüßt deine
      Mimi

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  7. Liebe Mimi!

    Schön, dass Betty nun wieder Zuhause ist. Wir hoffen, dass du sie wenigstens ein bisschen beleidigt angeschaut hast, als sie nach Hause kam :-) Einfach so dich alleine lassen.. tztztz :-)
    Aber sie hat wirklich schöne Fotos und Erlebnisse mitgebracht!
    Euer Blog ist wirklich super schön, da müssen wir unser Frauchchen wohl doch noch mal anstubsen, damit sie über ein neues Layout nachdenkt :-)

    Liebe Grüße und Gute Nacht!
    Die Turbokatzen (+Veri)

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  8. Liebe Betty, liebe Mimi,
    das war aber ein schöner Berlin-Trip, ich war da noch nie, aber sehr schöne und viele interessante Sachen habt ihr da ja gesehen.
    Danke für die schönen Fotos alles Liebe von Tatjana

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  9. Da hat Betty und Bettyfreund aber echt was erlebt in Berlin :) Sind sie denn überhaupt erholt und müssen sie sich von dem Marathon nun etwas erholen *kicher* BF hat bestimmt nun platte Füße *kichar*

    Bei unserem Dosinchen ist das schon einige Zeit her wie sie in Berlin war. Komischerweise trifft man dann Leute die man gar nicht sehen will meinte sie. Damals kam sie nämlich auf dem Muhmuhdamm an, von der Ess-Bahn (gibt es aber nichts zu futtern *tzzz*) hoch und auf der letzten Stufe sieht sie eine Type aus dem gleichen Wohnort... Fußgas hat sie da gegeben *kicher*

    Aber schöne Bilder haben die Zwei mitgebracht :)
    Hat Betty schon einmal daran gedacht selber eine Currywurschtbude zu eröffnen? Dann muss sie nicht immer nach Berlin reisen, wirr auf dem Flughafen rum latschen und kann immer Currywurscht mampfen ... hat doch etwas *find*
    Schlecht wäre es dann nur, wenn die ganzen Berliner dann zu euch reisen um die leckere Wurscht zu naschen *kreisch*

    Stupsi
    Felix, Shadow, Ernie und Monti

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  10. Toller Bericht!
    Ich war ja noch nie in Berlin. Würde dort aber so gerne mal hin fahren! Vielleicht klappt es ja in nächster Zeit mal.
    Danke für den tollen Bericht und schön, dass Du wieder zuhause bist :-D

    LG
    Malina!

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Na, wer maunzt mit mir?