Katzenweihnachten: die Weihnachtszeit aus Mimis Sicht

Ein Gedicht 
- oder zumindest der Versuch eines Gedichts - 
von Betty für Mimi

Jedes Jahr zur selben Zeit,
beginnt ein Stress, ein Trubel – Vorweihnachtszeit.
Die Zweibeiner springen – mit fröhlichem Singen
(manchmal auch mit weniger lieblichen Klängen)
Hektisch durchs Haus, welch ein Graus.
Als Katz muss man ruhen, viel schlafen.
Doch wie sollt das gehen, als Zweibeiner sich täglich zum Plätzchen naschen trafen?
Nun ist das Gebäck zwar vollständig verputzt,
doch mein Bettchen mit Krümeln beschmutzt.
Für Weihnachten und Silvester muss es aber doch gut aussehen!
Auch Hans-Hermann und Franz-Joseph müssen noch in die Waschmaschine gehen.
Ist dann alles wieder sauber und rein,
kommt Betty daher, verschüttet Punsch und Glühwein.
Da fragt man sich: ist das denn noch normal?
 Ja, ist es, der übliche Weihnachtstrubel – wie jedes Jahr.



















Nachdem ihr nun zufrieden seit und das Gedicht zu Lesen bekommen habt,
kann ich ja beruhigt den 2. Weihnachtsfeiertag verschlafen.
Schnurrrrrrrr,
eure Mimi

Kommentare:

  1. Dieses Gedicht ist auf wundersame Weise in unser Postfach geflattert. Vielen lieben Dank dafür :-).
    Liebe Grüße Gabi

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  2. Die Katzen sind ja zu Weihnachten wirklich arm. Immer diese zweibeinigen Störenfrieden. Kater Dimitri muss sich jetzt auch erst einmal vom Stress erholen ...

    Liebe Grüße,
    Nicole & Fellnaserl Dimitri

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  3. Wir fanden das Gedicht ja schon in der Mail total süß :-D Nur das Franz-Joseph und Hans-Hermann noch Karussell fahren mussten, dass fanden wir doof ;-)
    Schnurrer Engel und Teufel

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Na, wer maunzt mit mir?