Wie schlafen Katzen?

Unter diesem Titel suchen Julia und Uta vom Blog Tiergezwitscher bei einem Fotowettbewerb Bilder von schlafenden Katzen.

KATZEN3
(Foto von www.tiergezwitscher.de)
Nähere Infos dazu findet ihr auf ihrer Seite und zwar genau hier

Betty und ich wurden von Julia und Uta dazu eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen.
Aber da Betty erstens keine Katze ist und zweitens auch nur total stinklangweilig döst (die schläft allenfalls mal auf dem Fußboden neben dem Bett, wenn sie nachts rausgefallen und dann zu faul ist, wieder ins Bett zu klettern), mache nur ich mit.

Also, wie schläft Mimi?

Besonders bequem ist es, auf Hans-Hermann zu schlummern.
Wenn der freche Kerl sich schon einfach in MEINEM Bett eingenistet hat und mir dann auch noch den Platz wegnimmt, kann er wenigstens als Kopfkissen dienen!

Und wie schlaft ihr so?


Schnurrrr,
eure schon wieder ganz verschlafene Mi.......*schnarch*

Bunte Herbsttage

Wenn die Blätter sich verfärben ...

Lust auf ein paar Herbstimpressionen?



Dann kommt mal mit!

 Hier bei der alten Holzterrasse 
kann man die Schönheiten des Herbsts wunderbar in sich aufnehmen.



Und wisst ihr, was mir hier besonders gut gefällt?

 Die hübschen Blümchen!
 

 Ja, und das, obwohl sie nicht mal in meiner Lieblingsfarbe rot sind.


 Betty murmelt neben mir etwas von wegen Hortensie oder so ...


Mir eigentlich wurscht, ich find sie schön, ganz gleich wie sie heißen.
 
Tja ihr Lieben, aber wisst ihr was?
Dieser kleine Spaziergang ist mittlerweile gut vier Wochen her.
Und mittlerweile sieht es hier im Garten schon ganz anders aus.

Die letzten Tage hat es viel gewindet, geregnet, 
wir wurden oft den ganzen Tag lang vom Nebel heimgesucht. 
Die olle Sonne wollte sich nicht so recht blicken lassen. 
Der ist es mittlerweile wahrscheinlich auch schon zu kalt.

Ich jedenfalls halte mich gerade fast ausschließlich drinnen im gut beheizten Wohnzimmer auf.
Denn draußen pustet der Wind mein Flauschefell immer gehörig durcheinander
und dann sehe ich gar nicht mehr ladylike, sondern eher wie Struwwelpeter aus.

Herbstelt es bei euch auch so doll?
Betty und ich haben letzte Woche sogar schon auf vielen Fotos Schnee gesehen!
Den wollen wir eigentlich noch nicht so schnell hier haben.

Und deshalb schwelge ich nun lieber in Erinnerung an den schönen Herbst,
mit den farbenfrohen Blättern, 
den letzten schönen Sonnentagen und meinen hübschen Blümlis.


Tiefer Seufzer,
eure verträumte Mimi

FELIX Katzengeschichten & Schreibwerkstatt

Hallo zusammen,

seid ihr wild auf Katzengeschichten?
Geschichten über freche Racker, die unsichtbare Wesen durchs Wohnzimmer verfolgen und störende Blumentöpfe von der Fensterbank befördern? Clevere Miezen, die einfach jedes noch so ausgeklügelte Leckerliversteck aufdecken?
Dann schnappt euch eine warme Decke und kuschelt euch bei diesem Herbstwetter mit einer Tasse Tee vor den Ofen:
FELIX präsentiert 15 Schlingel-Stories unter dem Titel "Unendlich clevere Katzengeschichten".
Die Geschichten könnt ihr hier als PDF ganz einfach herunterladen.

Wie ihr beim letzten Post gesehen habt, habe ich als abenteuerwütiges Fellmonster natürlich auch mitgemischt! Wisst ihr noch? Vor einigen Monaten habe ich euch hier auf dem Blog bereits den Beginn meiner Geschichte für das Buch präsentiert.
Danach ist noch einiges passiert...

Betty wurde von FELIX nämlich zu einer Schreibwerkstatt Ende Mai nach Hamburg eingeladen.

Dort hat sie nicht nur das nette Organisationsteam kennengelernt, sondern auch noch vier weitere Blogger, deren Geschichten ihr im E-Book ebenfalls lesen könnt, sowie Susanne Ackstaller vom Blog Texterella.
Die fünf Blogger (darunter meine Betty), Susanne, das Team von Purina/FELIX und der Agentur
Susanne hat die Schreibwerkstatt in Form eines Workshops geleitet und tolle Tipps zum Schreiben an alle vermittelt. Die Praxis kam dabei natürlich auch nicht zu kurz. Neben kleinen Schreibübungen wurden so auch die fünf bereits im Voraus vorbereiteten Katzengeschichten der Blogger vorgelesen, besprochen und überarbeitet. (Die Geschichten, die nun im FELIX E-Book zu lesen sind.)

Nach einem langen Tag mit tollen Erfahrungen, vielen hilfreichen Tipps und Tricks, spannenden Diskusssionen, sowie unzähligen Angriffen auf die Lachmuskeln, kam der bereits eh schon gut vollgestopfte verwöhnte Bauch auch nicht zu kurz (Betty möchte an dieser Stelle nochmal DANKE für all die vielen Leckerbissen sagen, die den ganzen Tag über angeboten wurden! Sie meint, sie hätte sich schon lange nicht mehr so kugelrund gefühlt).

Gegen Abend haben sich alle zusammen wagemutig 
in den 23. Stock der "Tanzenden Türme" gewagt.

Und wurden dort im Restaurant weiter verwöhnt. Mmmmmmmh!



Die Schreibwerkstatt fand an einem Samstag statt, Betty ist zusammen mit Bettyfreund bereits am Freitag angereist. (Ja, der durfte auch mit. Aber nicht mit zur Schreibwerkstatt. Der hat am Samstag brav die Verwandtschaft besucht und Lübeck einen Besuch abgestattet.)


Den Freitag haben meine Betty und Bettyfreund also genutzt, um Hamburg kennenzulernen. 
Für Betty war es nämlich das erste Mal Hamburg.

Am Sonntag ging es dann wieder zurück nach Hause - aber erst Abends. Und so hatten die beiden Zweibeiner noch genügend Zeit, den Tag voll auszunutzen.
Was sie auch gemacht haben.
Morgens um vier Uhr klingelte der Wecker: wer zum Fischmarkt möchte, muss früh dran sein (und Betty muss gleich nochmal früher aufstehen, weil die morgens immer so trödelt und nicht in die Gänge kommt.)

Die Vögel in Hamburg sehen anders aus als hier im Allgäu, hab ich mir sagen lassen.
Größer, dicker, lauter.
Das kommt bestimmt vom vielen Fisch, den die da mampfen.
Von Goldfischen in Teichen wird man hier eben nicht so satt :D

Nach einem morgendlichen Spaziergang 
und einer weiteren Erkundungstour quer durch die Hansestadt ...


... steht der letzte Programmpunkt an: das Musical "König der Löwen".

Anschließend neigte sich dieses unvergessliche Wochenende auch schon wieder dem Ende zu.
Bettys erste Reise nach Hamburg wird sie wohl nie vergessen.


Ja, und mir armen Katze blieb nichts anderes übrig, als beim Kofferpacken zuzusehen.
Ich selber durfte ja nicht mit, pffff.
Im FELIX E-Book bekommt ihr nun also die Resultate der Schreibwerkstatt in Hamburg zu lesen. Doch nicht nur das, euch erwarten dort natürlich noch weitere tolle Geschichten von kreativen Menschen mit verrückten Miezen =)
Wir wünschen euch ein schönes Lesevergnügen!

Und Betty möchte an dieser Stelle noch ein dickes DANKESCHÖN an die tolle Organisation aussprechen. Es steckt unglaublich viel Aufwand hinter einem solchen Event, Wahnsinn!
Für meine liebe Zweibeinerin war die Schreibwerkstatt ein aufregendes und schönes Abenteuer, verbunden mit vielen neuen Erfahrungen und schönen Begegnungen.


Schnurrrrr,
eure Mimi mit Betty

Ausflug in die Freiheit

Eine Geschichte von Anja Ratzinger (Betty) - Beitrag zum FELIX E-Book


Die Schneehügel im Garten werden kleiner, die Sonne spitzelt immer öfter durch die Wolkendecke. Das ist Frühling.
Die ersten Blumen recken ihre Köpfe in die Höhe und das Gras nimmt allmählich wieder Farbe an. Auch das ist Frühling.
Die Terrasse im Garten wird fleißig geschrubbt und geputzt, wenig später werden darauf die ersten Blumentöpfe platziert. Eine große, halbnackte, aber dennoch nicht lebendige Frau namens „Helena“ stellt sich dazu und ein großes Fass mit Wasser wird aufgebaut. Ja, auch das ist Frühling.

Alles und jeder erwacht aus seinem Winterschlaf und erblüht förmlich wieder zu neuem Leben. So zum einen die Blumen, zum anderen (mehr oder weniger jedenfalls) die starre Helena und zu guter Letzt auch alles was sonst so in meinem Garten kreucht und fleucht – und was plattgesessen, belauert und gejagt werden muss.
Ganz gleich, ob ein Schneeglöckchenbeet, eine langweilige Skulptur mit dem gewissen Etwas oder die nächstbeste Fliege: irgendwann muss jeder einmal daran glauben und wird in einem blitzschnellen Spurt durch den Garten, bei einer ausgelassenen durch-den-Garten-Toberei oder während der wilden Jagd zerstört, beschädigt oder ab und an gar aufgefuttert. Meist ausversehen, letzteres vielmehr mutwillig.

Ganz klar, dass selbstverständlich auch das große Wasserfass auf der Terrasse meine Beachtung findet, wie im vergangenen Frühjahr beispielsweise …

„Ich habe gestern das Fass vom Keller nach oben auf die Terrasse geholt. Wir müssen also ein bisschen auf Mimi aufpassen, da die Oberfläche noch nicht groß bewachsen ist.“
Hm?
Was höre ich da?
Die Zweibeiner wollen mich von irgendetwas abhalten?

Dann nichts wie raus, das muss ich mir ansehen. Gesagt, getan, wenig später sind die Dosenöffner bereits davon überzeugt (oder vielmehr total genervt von meiner aufregenden Hin- und Her-Rennerei in Kombination mit lautstarkem Singsang), dass ich total dringend raus muss...
Neugierig spaziere ich hinaus und lande unmittelbar vor besagtem Holzfass.
Na sowas? Warum steht das denn hier mitten auf der Terrasse? Etwa wie Helena lediglich zu dekorativen Zwecken?
Ich wäre nicht bekannt als Mimi, das abenteuerlustige Fellmonster, wenn ich das seltsame Teil nicht sofort genauer begutachtet hätte. Nach einer ersten Untersuchung bin ich nach wie vor ratlos, wieso dieses Ungetüm meinen Garten ziert – beziehungsweise beschlagnahmt. Meine Neugierde lässt jedoch nicht locker und zwingt mich schließlich dazu, das Fass aus einer anderen Perspektive unter die Lupe zu nehmen.
Also hopp, rauf mit der Katz.
Fast augenblicklich wäre ich liebend gerne wieder geradewegs zurückgekehrt, um nicht auf höchst unelegante Weise schwungvoll mitten im Wasser zu landen.
Oh Schreck – ein Fass voll mit Wasser. Es gelingt mir allerdings gerade noch, zumindest halbwegs grazil auf dem glücklicherweise recht breiten Rand Halt zu finden.

Wollten die Zweibeiner deshalb auf mich aufpassen, damit ich mich in meiner unbändigen Neugierde nicht augenblicklich ins Wasser stürze?
Die Frage auf meine Antwort erhalte ich jedoch sogleich. Ein oranger Fleck unter Wasser zieht meine ganze Aufmerksamkeit auf sich. Nanu, was haben wir denn da?

Meine Angst, direkt ins Wasser zu fallen, hat sich dank dem Rand, der regelrecht als Aussichtsplattform einlädt, mittlerweile verflüchtigt und so kann ich nicht länger an mich halten: wagemutig strecke ich mein Pfötchen hinein in das kühle Nass. Mein Gegenüber scheint genauso abenteuerlustig wie ich zu sein, denn wenige Augenblicke später schwimmt er schnurstracks auf meine Pfote zu, nippt einmal kurz daran, um gleich darauf wieder unterzutauchen.
Ein Fisch! Jawohl, nun bin ich mir sicher.
Die hinterlistigen Zweibeiner wollen mich also tatsächlich von der Fischjagd abhalten. Ha, da haben sie aber nicht mit mir gewettet. Wer ungefragt Schneeglöckchen plattsitzt und Schmetterlinge fängt, lässt sich ein solch aufregendes Abenteuer ebenfalls nicht durch die Lappen gehen.

Kaum zu Ende gedacht, höre ich hinter mir ein empörtes Zischen. „Gsssch, Mimi! Runter da, aber sofort!“
Bevor die Zweibeiner sich auf mich Stürzen können, um ihre geliebten Fische zu verteidigen, mache ich die Fliege und hüpfe vom Fass herunter. Was heute nicht ist, kann ja morgen noch werden …

Eine passende Gelegenheit für einen erneuten Spielenachmittag mit dem Fisch ergibt sich schnell. Sobald die Zweibeiner zum Verwandtschaftsbesuch aufgebrochen sind, kann ich es mir ganz gemächlich wieder auf dem Fass gemütlich machen.
Kurz nachdem ich mich auf die Lauer gelegt habe, kann ich schon einen Blick auf mein Objekt der Begierde werfen. Doch Moment, da ist ja ein weiterer oranger Fleck. Und da hinten, da ist noch einer! Meine Herrschaften, vor mir offenbart sich ja das reinste Anglerparadies!

Mutig strecke ich aufs Neue meine Pfote ins Wasser und lasse sie ein wenig von den Fischen besabbern. Das ist auf Dauer aber erstens langweilig und zweitens eklig. Um dem Spielspaß etwas mehr Schwung zu verleihen, fange ich daher an, aufgeregt auf die Wasseroberfläche zu patschen. Um mich herum verteilen sich die nasskalten Wasserspritzer in meinem Fell, auf dem Boden und natürlich auf Helena, die sich aber wie üblich nicht aus ihrer stoischen Ruhe bringen lässt.
Wenig begeistert von diesem Spektakel verziehen sich meine glitschigen Freunde, sodass ich sogleich damit aufhöre, wie wild im Wasser zu planschen. Ich begnüge mich vorerst erneut mit einer vollgesabberten Pfote, bis ich urplötzlich die von Wasser und Fischspucke triefende Tatze durchs Wasser ziehe und ein besonders großes Exemplar hochkant vom Fass in die Freiheit befördere. Hui!
Laut klatschend landet der Fisch neben mir auf der Terrasse. Gerade als ich meinen Fang etwas näher betrachten möchte, öffnet sich die Haustüre und eine wild schnaubende Betty stürmt hinaus, direkt auf mich zu. Ich dachte, die Zweibeiner sind geschlossen beim Verwandtschaftsbesuch?!
Offenbar haben sie aber Betty, die mein Erfolgserlebnis beim Angeln scheinbar genauestens beobachtet hat, zuhause vergessen. Allerdings scheint sie über diesen Triumph nicht im Mindesten erfreut zu sein. Doch komischerweise hat sie es nun nicht direkt auf mich abgesehen, sondern steuert zielsicher auf meine Beute zu. Halt stopp, will sie den orangen Kerl etwa wieder ins Holzfass sperren? Dann hätte ich mir ja völlig umsonst die Pfoten „schmutzig“ gemacht!

Kurzentschlossen nehme ich den zappelnden Fisch an mich und transportiere ihn weg von Betty. Meine wutentbrannte Zweibeinerin lässt aber nicht so leicht locker und verfolgt mich samt Fisch. Schneller als Betty gucken kann, verschwinde ich im Dickicht der Hecke und entziehe mich so dem Blickfeld meiner hartnäckigen Verfolgerin.
Puh, geschafft. Ätsch.

Doch nun stehe ich bereits vor dem nächsten Problem: was passiert jetzt mit dem Fisch? Bäh, allein die kurze Transportzeit hat gereicht um mir zu beweisen, dass Fisch aus der Dose wesentlich besser schmeckt, als dieser fangfrische, triefende Kerl hier.
Nachdem ich eine Weile unentschlossen vor dem orangen Fleck gesessen bin, transportiere ich ihn vorsichtig raus aus dem Gebüsch. Von Betty ist glücklicherweise weit und breit keine Spur mehr zu sehen. Also schnell, schnell den Flossenmann in sein Ausflugsbecken verfrachten …

Als der Rest der Zweibeinerbande am Spätnachmittag wieder zurückkehrt, wundern die sich erst noch, was denn da Seltsames in der Vogeltränke neben der Hecke schwimmt. Die Verwunderung weicht jedoch schnell dem Entsetzen, als sie ihren geliebten Fisch wiedererkennen. Betty die alte Verrätern kann den Mund natürlich nicht halten und erzählt von meiner heutigen Angeljagd.
Ich werde abends zwar zunächst mit bösen Blicken und Nichtbeachtung bestraft, doch meinem Charme können sie trotzdem nicht sehr lange widerstehen. Und letztendlich sind meine lieben Herrschaften sogar stolz auf mich, dass ich dem Fisch ein Überleben ermöglicht hatte, indem er nach seiner Entlassung in die Freiheit ein paar Bahnen in der Vogeltränke schwimmen durfte.
Aber das würden sie natürlich nie zugeben.


Mehr zum FELIX E-Book und meiner Fisch-Geschichte beim nächsten Mal =)
Schnurrrr, eure Mimi

Gewinner der FELIX Futterpakete

Nun seht euch das mal an:


Kaum ist es draußen wieder ein bisschen warm 
und der Wintergarten heizt sich bei Sonnenschein schön auf, hisst Betty die Wäscheleine.

Aber Moment - bei genauerer Betrachtung muss ich feststellen:
Das ist zwar ne Art Leine, aber ganz bestimmt keine Wäsche.

Hä?

Betty wedelt mit der Leine weiter konsequent vor meiner Nase rum ... 
Was hat sie heute denn nur wieder Verrücktes?


Schließlich klärt sie mich über die Papierkugeln an der Leine auf.
Eigentlich sind die Kügelchen nämlich Pfoten.
Und zwar genau 15 Stück.

Die Pfoten sind alle mit Namen versehen und diese 15 verschiedenen Katzen, bzw. Katzenbesitzer haben bei meinem Gewinnspiel neulich erfolgreich teilgenommen und das Rätsel gelöst.
Während des Produkttests hat sich Hans-Hermann der Frechdachs am Freitag mit aufs Bild gemogelt.


Das haben die 15 alle richtig gesehen 
(uns macht Hans-Hermann der Halunke eben nichts vor!)
und deshalb hat Betty viele Pfoten gebastelt.
Anschließend hat sie die Pfoten zu Kugeln geformt 
(so sieht man auch den Farbunterschied von zwei der Pfoten nicht mehr - 
da hat nämlich der Drucker gestreikt) und diese an einer Schnur befestigt.




 Und jetzt kommt der Witz an der Geschichte: 
Betty meint nun allen Ernstes, dass ich mir heute die Mühe machen soll,
fünf der Kügelchen anzusabbern, abzubeißen, anzutatschen oder wie auch immer zu "markieren" um somit die fünf Gewinner zu ermitteln.



 Und das am faulen Montag - pffff.

Ich heuchle also ein bisschen Interesse ...

... was mir bald aber auch zu langweilig wird.

Selbst eine Erpressung mit Leckerlies schlägt fehl - ich will einfach wieder SCHLAFEN, grrrr.


Was ich schließlich wieder mache.
Betty ist beleidigt und befördert spontan Bettyschwester zur Losfee.

Jaaa, und jetzt seid ihr gespannt, wer zu den Gewinnern zählt, hab ich Recht?

Tadaaaaaa:

Fünf große Futterpakete von FELIX im Wert von jeweils 50€ bekommen:
Nicole mit Kater Dimitri vom Blog Zeit für neue Genres
Malina mit Kater Mikesch von Das Katzenblog
Engel und Teufel vom gleinachnamigen Blog
Tanja Christina mit Kater Jeanie
Emma, Lotte und Rambo (wobei die beiden Hunde Emma und Lotte hierbei wohl zurückstecken müssen und ihrem Katzenkumpel die Leckerbissen überlassen müssen) vom Blog Tierisches


 Betty, Bettyschwester und ich sagen: Herzlichen Glückwunsch!

Wer dieses mal leer ausgegangen ist: bitte nicht traurig sein, denn ich kann euch versprechen, es gibt dieses Jahr noch mehr zu gewinnen =)

Die Gewinner, von denen wir eine E-Mailadresse ausfindig machen konnten, haben Betty und ich bereits per Mail informiert. Wer aber noch keine Info erhalten hat, den bitten wir, sich doch kurz bei uns per Mail zu melden.


Bis zum nächsten Mal,
eure (wie eh und je) faule Mimi